Setz dir wöchentliche Mini-Projekte: drei Fensterlichter, fünf Porträts von Freunden, ein Spaziergang nur mit Nahaufnahmen. Teile Ergebnisse mit kurzer Geschichte. So lernst du spielerisch, beobachtest Fortschritt und bekommst gezieltes Feedback, das dich wirklich weiterbringt, spürbar.
Frag nach konkreten Dingen: Wirkt das Bild ruhig oder hektisch? Führen Linien ins Motiv? Unterstützt das Licht die Stimmung? Mit solchen Fragen lenkst du Antworten dahin, was du verbessern willst, statt allgemeine Aussagen zu sammeln, die dir kaum helfen.
Notiere, was gut gelang, und gönn dir kleine Belohnungen, etwa einen Druck fürs Zimmer oder einen Fotospaziergang mit Freunden. So verknüpfst du Lernen mit Freude. Schreib uns, was für dich funktioniert hat, und welche Kamera dir schließlich zuverlässig Freude schenkt.
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